Zigaretten rauchen

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Zigarett rauchen

Rauchen galt in den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts noch als Statussymbol für Leute von Welt, heute ist Rauchen eines der normalsten Dinge der Welt geworden. Ob es nun eine entspannte Zigarette in der Mittagspause oder beim gemütlichen Grillen im Sommer, ob wenige Zigaretten in der Woche oder eine Packung am Tag ist dabei egal. Denn was verbindet Fremde mehr als die Frage nach dem Feuerzeug.

Die Geschichte der Zigarette

Man mag es vielleicht kaum glauben, aber das Rauchen geht viele Jahrhunderte zurück bis in etwa 500 vor Christus. Die Mayapriester zündeten dabei heiliges Feuer an und inhalierten den dabei entstehenden Rabakrauch. Das Rauchen wie wir es kennen fing erst deutlich später an, um genau zu sein im 15. Jahrhundert. Wenig überraschend fing es dabei in Kuba an und hat bereits nach kurzer Zeit bei uns in Europa Einzug erhalten.

Doch wie heute war auch schon damals das Rauchen umstritten. Zar Michail Romanow war nicht unbedingt als Freund des Tabakkonsums bekannt und bestrafte es mit Verbannung und teils sogar mit Hinrichtung. Anderorts wurde im Zuge dessen 1625 erstmals die Tabaksteuer eingeführt.

Einige Zeit später ab dem frühen 19. Jahrhundert wurde Rauchen dann soweit sozial angesehen und stand für gesellschaftlichen Rang, Gelassenheit und Klasse. Rauchen war ab diesen Zeitpunkt ein ganz klarer Teil der Gesellschaft geworden und ist seitdem auch nicht mehr aus vielen Köpfen wegzudenken.

Und wie sieht es heute aus?

Bis heute hat sich das nicht wirklich wesentlich geändert, wenn auch von der Gesellschaft mehr Rücksicht auf die Nichtraucher genommen wird. Raucherräume in Kneipen bieten so den Rauchern weiter entspannte Möglichkeiten zu Rauchen, während die Nichtraucher weitestgehend unbetroffen bleiben. Auch auf Bahnhöfen gibt es oftmals extra Bereiche für Raucher.

Rauchen ist jedoch binnen der Jahre zu einer sehr teuren Beschäftigung geworden. Binnen der letzten 20 Jahre hat sich der Preis einer Packung Zigaretten mehr als verdoppelt. Wenig verwunderlich ist es deshalb, dass viele Raucher nach Alternativen zur klassischen Schachtel Zigaretten suchen. Viele Gelegenheitsraucher drehen sich Zigaretten selber, während Raucher die auch öfter zur Zigarette greifen oftmals bei Stopfmaschinen landen.

Stopfmaschine, selber drehen oder Schachtel kaufen?

Ob man nun zur Stopfmaschine greift, selber dreht oder eine Schachtel aus dem Automaten oder aus dem Supermarkt mitnimmt ,hängt oftmals an der Menge der Zigaretten an. Wie schon erwähnt greifen viele Raucher direkt zur Stopfmaschine und sparen sich so nicht nur viel Zeit, sondern bei jeder Zigarette auch bares Geld. Den Tabak bekommt man dabei ohne Probleme in jeder Tankstelle, bei jedem Kiosk oder selbst im Internet. Dabei ist man auch was die verschiedenen Sorten Tabak angeht nicht wirklich eingeschränkt, sondern kann von einer großen Auswahl profitieren.

Viele Gelegenheitsraucher greifen zur Schachtel oder zu selbstgedrehten Zigaretten. Bei wenigen Zigaretten am Tag ist Drehen von Zigaretten durchaus eine gute Möglichkeit, jedoch sehen die Zigaretten nicht so gut aus wie gestopfte oder gekaufte. Auch schon bei wenigen Schachteln im Monat rechnet es sich sehr schnell, in Zukunft über eine elektrische oder manuelle Stopfmaschine

2 thoughts on “Zigaretten rauchen

  1. Ich bin vielleicht ein wenig Älter als der Schnitt im Internet, kann man daher auch noch an Zeiten erinnern wo ich für eine Holzbox!!! mit Zigaretten soviel bezahlt habe wie ich heute für eine einzige Zigarette bezahle. Man muss dann aber auch wohl erwähnen, dass man weniger Geld im generellen hatte. Ich kann das jetzt nicht wirklich gut hochrechnen, aber der Unterschied ist echt durchaus überwältigend. Aber was solls, es gibt ja immer noch Wege wie die Zigaretten auch mit einer überschaubaren Rente zu finanzieren sind. Und jetzt kommt mir nicht mit Gesundheit, ich habe schon den einen oder anderen Ökö überlebt.

  2. Nun gut ich als Partyraucher halte mich mal bezüglich der Mengen ein wenig zurück was die Variante mit der Stopfmaschine angeht, wobei die wirklich besser aussehen als der Kram den ich zusammendrehe. Aaaaber als Studentin hat man eben nicht viel Geld und muss schauen wo man sparen kann, die Zigaretten aus der Schachtel könnte ich mir am Ende des Monats gar nicht leisten.

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